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Reutlinger General-Anzeiger Probeabo

Die baden-württembergische Kreisstadt Reutlingen liegt 30 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Stuttgart und ist mit rund 110.000 Einwohnern die kleinste Großstadt des Landes. Die Stadt im Zentrum des Bundeslandes gilt als Tor zur Schwäbischen Alb und ist wegen ihres landschaftlichen und kulturellen Angebotes bei Ausflüglern und Einwohnern gleichermaßen beliebt. Das schwäbische Mittelgebirge, in das sich die Stadt Reutlingen einfügt, wurde 2009 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

In der Region ist der Reutlinger General-Anzeiger (RGA) die einzige selbständige Tageszeitung mit Vollredaktion. Das Blatt erscheint in einer Auflage von rund 39.00 Exemplaren. Gedruckt wird der General-Anzeiger im Rheinischen Format, der kompakten Form unter den Tageszeitungen. Neben der Hauptausgabe vertreibt der General-Anzeiger die Unterausgaben Echaz-Bote, den Pfullinger Stadtanzeiger und den Metzinger-Uracher General-Anzeiger. Zudem gibt es eine Sonntagsausgabe und als Beilage die Fernsehzeitschrift rtv.

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Nachrichten der Tageszeitung Reutlinger General-Anzeiger »
Zwiefalten: 36-jähriger Häftling aus Psychatrie geflohen
Heute Morgen ist ein Häftling aus dem Zentrum für Psychiatrie in Zwiefalten geflohen. Der 36-Jährige nutzte einen Zahnarzttermin am Vormittag in Hayingen, um auf dem Weg zur Praxis zu türmen. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bisher erfolglos. Der Mann wurde vom Landgericht Stuttgart zu einer Entzugstherapie in der Einrichtung verurteilt. Der 36-Jährige sitzt eine mehrjährige Haftstrafe wegen räuberischer Erpressung ab. Der Flüchtige ist rund 1,86 Meter groß, schlank und trägt kurze braune Haare und einen schmalen Bart über die Koteletten. Auffällig sind Tätowierungen am linken Oberarm und Daumengelenk. Wer den Flüchtigen sieht, soll sich bei der Polizei melden. (Reutlinger General-Anzeiger vom 14.07.2014)
Spritdiebe schlagen in Riederich zu und erbeuten 650 Liter Diesel
In Riederich in Kreis Reutlingen haben bislang unbekannte Täter rund 650 Liter Diesel aus zwei Lastwagen abgezapft. Der Wert des Sprits liegt bei rund 900 Euro. Das teilte die Polizei dem Reutlinger General-Anzeiger mit. Die Spritdiebe hatten sich an den in der Robert-Bosch-Straße abgestellten Fahrzeugen zu schaffen gemacht, den Tankdeckel abgebrochen und den Diesel mit Schläuchen abgezapft. Wer etwas beobachtet hat, wird gebeten sich bei der Polizei in Metzingen zu melden. (Reutlinger General-Anzeiger vom 06.06.2014)
Vorfahrt genommen: 21-Jähriger Rollerfahrer stürzt bei Vollbremsung
In Lichtenstein im Kreis Reutlingen hat am Donnerstag ein Autofahrer einen Rollerfahrer übersehen. Der 40-Jährige Mercedes-Fahrer war auf der Bahnhofstraße unterwegs, als er dem Motorroller an der Einmündung zur Alle die Vorfahrt nahm. Der 21-Jährige Fahrer leitete im letzten Moment eine Vollbremsung ein stürzte dabei. Dabei zog er sich Schürfwunden zu. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Am Roller entstand geringer Sachschaden. (Reutlinger General-Anzeiger vom 03.05.2014)
Milder Winter: Reutlinger Skilifte waren noch nicht einen Tag in Betrieb
Die Albhochfläche in der Region um Reutlingen bietet in der Regel gute Bedingungen für Wintersportler. Nicht so dieses Jahr, denn der Winter will nicht kommen. Die Skilifte in der Region sind in dieser Saison noch nicht einen Tag in Betrieb gewesen. Schnee gab es kaum, dafür aber frühlingshafte Temperaturen. Die Betreiber wollen die Hoffnung aber noch nicht aufgeben. „Wir hoffen, dass Ende Februar noch mal was runterkommt und wir ein paar Tage öffnen können“, erklärt Jochen Gekeler, Gesellschafter der Wintersport-arena Holzelfingen. (Reutlinger General-Anzeiger vom 08.02.2014)
Trickbetrüger geben sich in Pfullingen als Mitarbeiter der Stadtwerke aus
In Pfullingen sind in den vergangenen Tage Betrüger am Werk. Sie geben sich am Telefon als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und möchten einen Termin vereinbaren – oftmals spät am Abend. Die Kunden sind verunsichert. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass grundsätzlich außerhalb der Geschäftszeiten keine Termine vereinbart oder Produkte beworben werden. Die Kunden sollen den Anrufen keine Beachtung schenken. Die Mitarbeiter der Stadtwerke legitimieren sich bei Terminen vor Ort auch stets per Dienstausweis. (Reutlinger General-Anzeiger vom 17.11.2013)
Gemeinderat gibt grünes Licht: Reutlingen bekommt einen McDonalds
Reutlingen soll bald die ersten McDonalds-Filiale bekommen. Der Gemeinderat hat nun mit neun Gegenstimmen und zwei Enthaltungen beschlossen, die rechtlichen Voraussetzungen für den Bau zu schaffen. Das Schnell-Restaurant soll an der Kreuzung Stuttgarterstraße/Am Heilbrunnen entstehen. Dabei sollen auch gleich die Fuß- und Radwege neu gestaltet werden. Die Kosten für Planung, Umbaumaßnahmen auf öffentlichen Flächen und die Beseitigung vom Müll werden im Investor getragen, dies regelt ein städtebaulicher Vertrag. (Reutlinger General-Anzeiger vom 27.08.2013)
Betzingen: 71-Jährige übersieht rote Ampel und verunfallt
In Betzingen hat sich am Samstag an der Kreuzung Jettenburger- und Julius-Kemmler-Straße ein Verkehrsunfall ereignet. Es entstand Schaden von rund 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Eine 71-jährige Fahrerin war auf der Jettenburger-Straße in Richtung Betzingen unterwegs. An der Kreuzung wollte sie geradeaus in die Julius-Kemmler-Straße einfahren. Dabei übersah sie eine rote Ampel und pralle mit dem Auto einer 57-jährigen zusammen, die gerade die Kreuzung überquerte. (Reutlinger General-Anzeiger vom 14.07.2013)
Reutlingen: Mit Feuerlöscher Autos eingesprüht
Am Donnerstag haben unbekannte Täter in Reutlingen einen Feuerlöscher zweckentfremdet und das Löschpulver in der Hermann-Ehlers-Straße über mehrere Autos verteilt. Das Gerät entwendeten sie aus einem Gebäude in der Pestalozzistraße. Anschließend entsorgten sie den Feuerlöscher im nächsten Gebüsch. Ob das Pulver an den Autos einen Schaden verursacht hat, ist derzeit noch nicht absehbar. Wer Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten sich mit dem Polizeirevier Reutlingen in Verbindung zu setzen. (Reutlinger General-Anzeiger vom 31.05.2013)
Spanische Arbeiter wollen um Arbeitsplätze kämpfen
Vor dem Werk von Huyck-Wangner haben Arbeitnehmer des spanischen Werkes protestiert. Hintergrund ist die Schließung des Werkes in Spanien. Die spanischen Mitarbeiter wollen aber die Hoffnung nicht aufgeben und protestierten friedlich auf dem Gelände des deutschen Firmensitzes in der Föhrstrasse in Reutlingen. (Reutlinger General-Anzeiger vom 19.04.2013)
Verhandlung wegen fahrlässiger Tötung
Am 21. Juni letzten Jahres stürzte ein 43-jähriger Arbeiter aus rund 12 Meter von einem Dach und verstarb. Nun standen am Donnerstag drei Männer wegen fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht. Auch nach sechs Stunden Verhandlung konnte der Absturz nicht vollständig geklärt werden. Klar ist aber, dass die vorgeschriebene Sicherung unvollständig war. (Reutlinger General-Anzeiger vom 19.04.2013)