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Der Kreis Wesermarsch an der Nordseeküste gehört zu den wasserreichsten Landkreisen in Deutschland. Kein anderes Gebiet ist derart von Gewässern umringt. Im Norden grenzt die Wesermarsch an die Nordsee, die östliche Grenze ist die Weser. Charakteristisch für den Landkreis ist die gar unendlich scheinende Küste entlang des Wattenmeeres. Zu den 60 Küstenkilometern an der Nordsee kommen 90 Kilometer entlang des Weserufers. An der südlichen Grenze liegt nur unweit hinter dem Fluss die Hansestadt Bremen.

Die Nachrichten liefert in der Region die Kreiszeitung Wesermarsch (KZW), die zum Verlag der Nordsee-Zeitung gehört. Mit rund 6000 Exemplaren gehört die KZW zu den kleineren Regionalzeitungen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Gemeinden Nordenham, Butjadingen und Stadland.

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Nachrichten der Tageszeitung Kreiszeitung Wesermarsch »
Nordenham: Eisbahn auf dem Marktplatz öffnet am Freitag
In Nordenham beginnt am Freitag der Winter – um 15.30 Uhr wird die Eisbahn „Nordenham on Ice“ eröffnet. Bis zum 29. Dezember ist die Eisfläche für Kinder und Erwachsene auf dem Marktplatz fast täglich geöffnet. Am Freitag wird dann auch die passende Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt installiert. Seit Jahren ist die Eisbahn der Höhepunkt im vorweihnachtlichen Angebot. Um die Bahn finden sich Buden mit Essen und Getränken und ein Karussell. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 28.11.2013)
Bemen: 24-jährigem Freimarkt-Besucher im Streit Nase abgebissen
Bei einem Streit auf dem Bremer Freimarkt ist am Sonntagnacht einem 24-Jährigen die Nase abgebissen worden. Die Kontrahenten hatten sich laut Polizei zuvor an der Theke unterhalten. Der 24-Jährige hatte dabei dem unbekannten Gegenüber immer wieder ins Gesicht gefasst. Da er davon nicht ablassen wollte, kam es zur körperlichen Auseinandersetzung. Der Täter sprang sein Opfer von hinten an und stürzte ihn zu Boden. Im Gerangel biss er ihm ein Stück der Nase ab und flüchtete. Der junge Mann kam ins Krankenhaus und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 20.10.2013)
42-Jähriger in Oldenburg wegen Verstoß gegen das Chemikaliengesetz vor Gericht
In Oldenburg steht derzeit ein 42-jähriger Unternehmer aus Ovelgönne vor Gericht. Er muss sich wegen Verstoß gegen das Chemikaliengesetz verantworten. Der Mann soll im Jahr 2011 auf einem Asbest-Dach eine Photovoltaik-Anlage installiert haben. Der Handwerker gibt ab, nichts von den Asbestplatten gewusst zu haben. Ein Kunde hatte die Anlage im Wert von 32 000 Euro in Auftrag gegeben. Laut Staatsanwaltschaft hätte der Unternehmer vom Asbest gewusst. Dieser bestreitet das. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 08.09.2013)
Blexersande: Flöhe verderben Badespaß
Die Stadtverwaltung Blexersande rät derzeit vom Baden im Seenpark ab. Wer in die Fluten springt müsse mit juckendem Ausschlag rechnen. Schuld daran sind „Entenflöhe“, die jedoch nicht gefährlich oder ansteckend sind. Entsprechende Warnschilder wurden aufgestellt. Zunächst wurde das Baden ganz verboten. Nachdem sich herausstellte, dass die Flöhe ungefährlich sind, durfte aber wieder gebadet werden. Trotzdem wird es „nicht empfohlen“. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 27.07.2013)
Schläger-Duo in Oldenburg erneut vor Gericht
Ein 24-Jahre alter mutmaßlicher Schläger aus Nordenham muss sich zum zweiten Mal vor dem Oldenburger Landgericht wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten – diesmal im Berufungsverfahren. Der Angeklagte soll gemeinsam mit einem 23-Jährigen einen 20-Jährigen auf offener Straße schwer misshandelt haben. Sie sollen brutal auf ihr Opfer eingetreten- und geschlagen haben. Im ersten Verfahren wurde der Mann zu sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 15.06.2013)
Zahnarzt in Stendal zieht Zähne ohne Grund
Er soll Patienten ohne erkennbaren Grund elf Zähne gezogen haben – wegen diesem Vorwurf muss sich ein Zahnarzt derzeit vor dem Landgericht Stendal verantworten. Mindestens fünf der Zähne hätten gerettet werden können, so die Staatsanwaltschaft. Im Vorfeld war der Mann bereits zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden. Dieses Urteil fiel erst Anfang der Woche in Magdeburg. Das Gericht entzog ihm zudem die Zulassung als Zahnarzt zu arbeiten. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 02.05.2013)
Nordenham setzt bei Straßenbeleuchtung auf LED-Technik
Die Stadt Nordenham ersetzt nach und nach ihre Straßenbeleuchtung durch LED-Leuchten. 650 neue Lampen wurden bereits installiert, etwa 2000 folgen noch. Ersetzt durch die neue Technik werden die alten Quecksilberdampflaternen, die ab 2015 in der EU nicht mehr vertrieben werden dürfen. Einen Teil der Kosten müssen auch die Anlieger tragen, von denen viele nun dagegen klagen. Die Kostenbeteiligung hat die Stadt in der Straßenausbaubeitragssatzung geregelt. Solch eine Verordnung gilt in fast allen Städten in Deutschland. Die Nordenhamer Anlieger müssen sich mit knapp 60 Prozent an den Kosten beteiligen, das entspricht etwa 170 Euro pro Hauseigentümer, so Stadtkämmerer Bert Freese. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 16.03.2013)
„Gorch Fock“ in Elsfleth
Die berühmte „Gorch Fock“ kommt im März wieder nach Elsfleth. Das berühmte Segelschulschiff der Deutschen Marine, erreichte am 12. Januar die Elsflether Werft. Von hier aus wurde das Schiff zum Teil abgetakelt und nach Bremerhaven verholt, wo im Dock die Schäden am Rumpf behoben werden sollen. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 03.02.2012)
Geldnot bei Tierhelfern
Noch nie hat der Tiersuchdienst Wesermarsch so viele Tiere wie im vergangen Jahr wieder nach Hause gebracht. 115 erfolgreiche Vermittlungen um ganz genau zu sein, bei denen die Helfer rund 4320 Kilometer quer durch die Wesermarsch zurück legten. Jedoch ist der Tiersuchdienst auf Spenden angewiesen, den aufgrund der ausufernden Kosten müsse man sonst nachdenken, bestimmte Leistungen einzuschränken. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 03.02.2012)
Neubau des Fußweges zum Haus Christa
2014 beginnen voraussichtlich die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Stollhamm. Ebenfalls wird dann ein neuer Fahrradweg gebaut, ebenso wie eine fußläufige Anbindung zwischen dem Pflegeheim Christa und dem Ort. Mit dem Fußwegbau geht ein lang gehegter Wunsche der Heimbewohner und der Stollhammer in Erfüllung. (Kreiszeitung Wesermarsch vom 30.06.2011)