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Nachrichten der Tageszeitung Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger »
24-Jähriger in Krefeld von Straßenbahn erfasst und verletzt
In Krefeld ist in der Nacht auf Montag am Bahnübergang „Haus Meer“ ein 24-Jähriger von einer Straßenbahn erfasst worden. Der junge Mann hatte laut Polizeiangaben bei Rot die Schienen überquert. Die Straßenbahn schleuderte ihn zu Boden. Dabei hatte er Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt. Trotzdem kam er zur Behandlung ins Krankenhaus. Alkohol soll keiner im Spiel gewesen sein, so die Krefelder Polizei gegenüber der Westdeutschen Zeitung. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 14.07.2014)
Brandstiftung: Gartenhütten in Kempen angezündet
In Kempen im Kreis Viersen haben in der Nacht auf Samstag bislang unbekannte Täter in einer Kleingartenanlage zwei Hütten abgefackelt. Ein Anwohner wurde gegen vier Uhr auf den Brand aufmerksam und rief die Feuerwehr. Diese konnte den Brand löschen, eine der Hütten war jedoch nicht mehr zu retten. Die Kriminalpolizei fahndet nach den Tätern. Laut ersten Erkenntnissen wurden die Gartenhütten mit Brandbeschleunigern angezündet. Offenbar wollten die Täter zwei weitere Hütten anzünden, denn sie waren ebenfalls mit Brandbeschleunigern bestückt. Angezündet hatten sie diese jedoch nicht. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei entgegen. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 03.05.2014)
Blitzmarathon in Wuppertal: Jetzt online über die Standorte abstimmen
Ein Konzept, das Schule macht: Am 8. und am 9. April findet in Nordrhein-Westfalen der sechste 24-Stunden Blitzmarathon statt. An welchen Stellen in Wuppertal gemessen wird? Das entscheiden dieses Mal die Leser der Westdeutschen Zeitung. Die Abstimmung findet per Online-Voting statt. Die Polizei hat im Vorfeld die Gefahrenpunkte benannt. Beim letzten Blitzmarathon konnten die Leser sogenannte „Wutpunkte“ vorschlagen. Nun ist es die Polizei, die Gefahrenpunkte vorschlägt. Die Leser bestimmen dann Online die Favoriten, an denen geblitzt werden soll. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 30.03.2014)
Wuppertaler Polizei zählt in 2013 knapp 3.000 Fälle von Unfallflucht
Egal ob Parkrempler oder Zusammenstoß mit Verletzten: In Wuppertal wird immer öfter Fahrerflucht nach Verkehrsunfällen begangen. Im Jahr 2013 registrierte die Polizei 2837 Fälle, davon 100 mit Verletzten. Dies entspricht einem Anstieg von 4,9 Prozent und alarmiert die Beamten. Die Aufklärungsquote dagegen ist gering und beträgt lediglich 43,6 Prozent. Höher dagegen ist die Quote bei Unfällen mit Verletzten, hierbei sind 70 Prozent zu verzeichnen. „Vielen Autofahrern nicht klar, dass sie mit einer Unfallflucht auch ihren Führerschein aufs Spiel setzen“, berichtet Norbert Gerhards von der Polizei Wuppertal. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 20.02.2014)
18-Jähriger in Nächstebreck bei Gasexplosion schwer verletzt
Bei einer Gasexplosion in einem Mehrfamilienhauses in Nächstebreck ist am Dienstag ein 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Kurz nach 22 Uhr habe der junge Mann aus Wuppertal durch eine Stichflamme, die offenbar aus einer Gasflasche kam, Brandverletzungen zweiten Grades erlitten. Zur Behandlung wurde er in eine Dortmunder Spezialklinik gebracht. Dies teilte die Polizei mit. Die 47 Jahre alte Mutter des Jungen wurde an der Hand verletzt, die Tochter (15) erlitt einen Schock. Die Mutter war nach der Explosion in den Keller geeilt, wo daraufhin Feuerwerkskörper in Brand gerieten. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 08.01.2014)
26-Jähriger Wuppertaler fährt in Stauende und kommt mit Sachschaden davon
Viel Glück hatte am Donnerstagmorgen ein Autofahrer aus Wuppertal. Der 26-jährige war gegen 8 Uhr auf der L74 bei Eberfeld-West unterwegs, als er einen Rückstau zu spät bemerkte. Er rammte einen LKW, der bereits mit dem Warnblinklicht auf den Stau aufmerksam machte. Das Auto des jungen Mannes wurde stark beschädigt, er selbst kam nicht leichten Verletzungen davon. Eine ärztliche Behandlung war nicht notwendig, er gab an später selber zum Arzt zu gehen. Der Sachschaden wird auf über 20 000 Euro geschätzt. Die Straße war für eine Stunde teilweise gesperrt. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 28.11.2013)
Krefelder Seniorin schlägt Straßenräuber in die Flucht
In Krefeld haben am Samstagmorgen zwei Unbekannte versucht eine Seniorin zu überfallen. Die rüstige Rentnerin dachte aber gar nicht daran sich ausrauben zu lassen, und verjagte die Räuber. Wie die Polizei mitteilte, wurde die 77 Jahre alte Frau gegen 9.50 Uhr an der Ecke Philadelphiastraße / Cracauer Straße von zwei unbekannten Jugendlichen angegangen. Mit einem Tritt und mit Hilfe ihrer Einkaufstasche schlug sie die Räuber in die Flucht. Die Seniorin blieb unverletzt. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise. Die Täter trugen Wollmützen, die sie ins Gesicht gezogen hatten. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 20.10.2013)
Jugendlicher klaut Smartphone in Düsseldorf
In Düsseldorf ist am Samstag ein 46-Jähriger ausgeraubt worden. Gegen 16 Uhr stand der Mann an der Flinger Straße und hielt sein Smartphone in der Hand. Ein Jugendlicher entriss ihm plötzlich das Gerät und rannte in die U-Bahnstation „Heinrich-Heine-Allee“. Der Bestohlene folgte dem Jungen, verlor ihn aber aus dem Augen. Er soll zwischen 16 und 18 Jahre alt gewesen sein und eine südländische Erscheinung gehabt haben. Der Täter ist rund 1,70 Meter groß und hatte dunkle, kurze Haare. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 08.09.2013)
Wuppertal: 17-Jährige erleidet Kohlenmonoxid-Vergiftung
Eine 17-Jährige hat in Wuppertal in einer Wohnung eine lebensgefährliche Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten. Schuld war laut Polizei offenbar eine defekte Gastherme. Die junge Frau wurde bewusstlos in der Dusche gefunden und mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen. Mittlerweile ist sie auf dem Weg der Besserung. Im Laufe des Wochenendes kann sie die Spezialklinik in Aachen möglicherweise wieder verlassen. Die Wohnung wurde zunächst versiegelt, am Freitag aber wieder freigegeben. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 27.07.2013)
Wuppertal: Kioskverkäuferin vertreibt Räuber
Eine Kiosk-Verkäuferin hat in Wuppertal mit einem Staubsaugerrohr einen bewaffneten Räuber in die Flucht geschlagen. Gegen 18.30 Uhr wollte der Mann den Kiosk in der Eschenbeeker Straße überfallen. Mit vorgehaltener Schusswaffe verlangte er Geld. Die Verkäuferin schrie laut und schlug mit einem Staubsaugerrohr auf ihn ein. Daraufhin ergriff er ohne Beute die Flucht. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Bei der Tat trug er einen Jogginganzug mit Kapuze. (Westdeutsche Zeitung - General Anzeiger vom 15.06.2013)