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Nachrichten der Tageszeitung Der Tagesspiegel überregional »
Berlin: Jugendlicher läuft auf Autobahn und wird lebensgefährlich verletzt
Auf der Autobahn 111 bei Berlin-Reinickendorf ist am Sonntagmorgen ein 17-Jähriger angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Jugendliche das Oktoberfest auf dem Festplatz besucht und hatte gegen Mitternacht die Autobahn betreten. Dort lief er bis zum Mittelstreifen und anschließend wieder zurück. Auf dem rechten Fahrstreifen wurde er von einem Auto erfasst. Die Insassen des Wagens blieben unverletzt. Der Jugendliche schwebt derzeit noch in Lebensgefahr, ob er Alkohol getrunken hatte ist bislang unklar. (Der Tagesspiegel überregional vom 28.09.2014)
Betrunkener Autofahrer leistet sich Verfolgunsjagd durch Berlin
Ein Autofahrer hat sich am Sonntagmorgen auf der Avus im Süden Berlins eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geleistet. Der Mann flüchtete gegen 4.45 Uht mit einem Audi vor einer Polizeikontrolle und krachte dabei in einen Laternenmast. Grund für die Kontrolle war die auffällige Fahrweise des Mannes. Im Folge des Unfalls durchbrach er noch eine Leitplanke und kam im Graben zum Stehen. Ein Alkoholtest ergab über zwei Promille. (Der Tagesspiegel überregional vom 29.06.2014)
Homosexuelles Paar in Berlin vefolgt, niedergeschlagen und verletzt
Am Prenzlauer Berg in Berlin haben am Sonntagmorgen drei unbekannte zwei homosexuelle Männer angegriffen und verletzt. Offenbar war ein Kuss der beiden der Auslöser. Die Männer befanden sich gegen 4 Uhr auf dem Weg nach Hause. Zuvor beleidigten die Täter das Paar mit homophoben Beleidigungen. Die Männer flüchteten in ein Wohnhaus. Dort versuchten die Täter gewaltsam in das Haus einzudringen. Einer der Täter schlug die Glasscheibe der Tür ein und konnte die Klinke betätigen. Im Flur wurde eines der Opfer mit Fußtritten gegen den Kopf verletzt. Seinem Lebenspartner wurde ins Gesicht geschlagen. Anschließend flüchteten die Männer. Der Staatsschutz ermittelt. (Der Tagesspiegel überregional vom 24.05.2014)
Lieferwagen in Berlin-Marzahn in Brand gesteckt
In Berlin-Marzahn haben bislang unbekannte Täter am Ostersonntag einen Lieferwagen eines Paketdienstes in Brand gesteckt. Das teilte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen mit. Entdeckt wurde das brennende Auto gegen drei Uhr in der Schwarzwurzelstraße von einem Taxifahrer. Dieser alarmierte die Feuerwehr. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Weitere Autos wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei konnte einen politischen Hintergrund nicht ausschließen, weshalb der Staatsschutz die Ermittlungen führt. (Der Tagesspiegel überregional vom 20.04.2014)
Schwerpunktkontrollen auf Straßen in Berlin: 5.000 Verstöße in einer Woche
Die Polizei in Berlin hat vergangene Woche im Rahmen einer Schwerpunktaktion Gurt- und Handykontrollen in der Hauptstadt durchgeführt. Kontrolliert wurde an insgesamt 474 Stellen in der Stadt. Die Polizei registriere innerhalb nur einer Woche 5.000 Verstöße. Am Morgen konzentrierten sich die Kontrollen auf Schulen und Kitas. In einem Fall wurde ein Baby völlig ungesichert auf der Rückbank transportiert. Insgesamt hatten 2.411 Fahrer keinen Gurt angelegt. Die Aktion war im Vorfeld öffentlich angekündigt worden. (Der Tagesspiegel überregional vom 17.03.2014)
Unglück: Vierjähriger ertrinkt auf Kreuzfahrtschiff
Auf dem Kreuzfahrtschiff „Norwegian Breakaway“ ist ein vierjähriger Junge in einem Pool ertrunken. Sein sechsjähriger Bruder wurde ebenfalls leblos im Becken aufgefunden, konnte aber von Schiffsärzten wiederbelebt werden. Anschließend wurde das Kind in Begleitung seiner Großmutter ins Krankenhaus geflogen. Die Umstände des Unglücks sind bislang unklar. Das Schiff, das in einer Werft in Papenburg gebaut wurde, ist zurzeit mit 4.000 Passagieren auf siebentägiger Kreuzfahrt durch die Karibik unterwegs. (Der Tagesspiegel überregional vom 04.02.2014)
37-Jähriger bei Massenschlägerei im Bahnhof von Berlin-Köpenick schwer verletzt
Bei einer Massenschlägerei in der Bahnhofsvorhalle in Berlin-Köpenick mit mehr als zwei Dutzend Beteiligten ist in der Nacht zum Samstag ein Mann schwer verletzt worden. Er erlitt Knochenbrüche und eine Verletzung am Kopf, verursacht durch eine Flasche. Unklar ist bisher, wieso die Gruppen aneinander gerieten, so die Polizei in Berlin. Begonnen hatte die Auseinandersetzung gegen 0.40 Uhr am Elcknerplatz und hatte sich dann Richtung Bahnhof verlagert. Der 37-Jährige Mann musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die meisten der Beteiligten flüchteten als die Polizei eintraf. (Der Tagesspiegel überregional vom 01.02.2014)
Berlin: 19-Jähriger schießt Kleinkind mit Schreckschusswaffe ins Gesicht
In Berlin-Gesundbrunnen hat am Samstag ein 19-Jähriger seinem zweijährigen Bruder mit einer Schreckschusspistole, offenbar aus Versehen, ins Gesicht geschossen. Das Kind erlitt schwere Verletzungen. Der 19-Jährige hatte die Pistole am Samstag gekauft und damit in der elterlichen Wohnung in der Prinzenallee hantiert. Dabei richtete er die Waffe auf die Stirn seines Bruders. Wieso er dies tat, ist rätselhaft. Dabei löste sich ein Schuss aus der Waffe. Der Feuerstrahl traf den Zweijährigen aus kürzester Entfernung. Laut Polizei endete der Vorfall glimpflich, das Gasdruck der Schreckschusswaffe hätte das Kind durchaus auch töten können. (Der Tagesspiegel überregional vom 22.12.2013)
Prostitution soll in Tempelhof-Schöneberg tagsüber verboten werden
Im Berliner Stadtteil Tempelhof-Schöneberg wird die Prostitution immer mehr zum Ärgernis. Geradezu aggressiv werben Prostituierte dort um Freier. Aufdringlich sprechen die Frauen Passanten an, auch wenn Frauen mit Kindern dabei sind. Die CDU will dies nun durch Sperrzeiten unterbinden. Ob dies funktioniert, ist jedoch fraglich. Am Mittwoch steht die nächste Bezirksverordnetenversammlung an. Die CDU hat zu diesem Thema einen Antrag eingereicht. Auf seiner Seite hat er auch die SPD, stammt die Idee der Sperrzeit doch von Ordnungsstadtrat Oliver Schworck (SPD). Gefordert wird ein Prostitutionsverbot von 4 bis 20 Uhr. (Der Tagesspiegel überregional vom 13.11.2013)
Lehrer in Berlin streiken ab Mittwoch - Unterricht fällt aus
Kaum hat das Schuljahr begonnen, treten die Berliner Lehrer in den Streik. Ab Mittwoch wird deshalb der Unterricht ausfallen. Die Schulleiter der betroffenen Schulen wissen bis kurz Antritt des Streikes nicht, wie viele Lehrkräfte ihren Unterricht nicht antreten werden. Diese könnten auch früh morgens noch ihren Streik bekanntgeben. Bereits am Dienstag war um 11 Uhr Schluss mit Unterricht, da die Gewerkschaften zur Versammlung gerufen hatten. Thema war vor allem die Gleichbehandlung mit verbeamteten Lehrern. Angestellte Lehrer verdienen oftmals weniger als ihre Beamten im Staatsdienst. (Der Tagesspiegel überregional vom 20.08.2013)