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Der Westerwald gilt als Paradies für Wanderer, Radfahrer und Abenteurer. Das Mittelgebirge, das sich über drei Bundesländer erstreckt, bietet Naturfreunden die perfekte Abwechslung zum Alltagsstress. Ob sportliche Aktivitäten oder Wellness, der Westerwald ist immer eine Reise wert.

Besonders beliebt bei Ausflügler und Urlaubern ist der rheinland-pfälzische Westerwaldkreis, der direkt an Koblenz grenzt. Im Norden reicht der Landkreis bis Altenkirchen, im Osten an das nordrhein-westfälische Siegen und im Süden bis an die Lahn. Trotz der dünn besiedelten Gegend kann der Westerwaldkreis eine stabile Bevölkerungsentwicklung verbuchen.

Entdecken Sie den Westerwald und seine Bewohner. Am einfachsten geht das mit einer Tageszeitung.

Lokale Nachrichten, spannende Reportagen und Ausflugstipps für den Westerwaldkreis gibt es in der Rhein-Zeitung. Die Lokalausgabe, die Westerwälder Zeitung, ist eine von 16 Regionalausgaben der großen rheinland-pfälzischen Tageszeitung. Lesen Sie die Westerwälder Zeitung vier Wochen lang zum Nulltarif. Danach endet Ihr unverbindliches Abo auch ohne Kündigung. Einfacher geht’s nicht.

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Nachrichten der Tageszeitung Westerwälder Zeitung »
Ransbach-Baumbach: 36-Jähriger bei Explosion von Gasflasche schwer verletzt
In Ransbach-Baumbach ist am Freitagabend in einem Bistro eine Gasflasche explodiert. Dabei wurde ein 36 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Das teilte die Polizei der Westerwälder Zeitung mit. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Wieso die Gasflasche in der ehemaligen Marktschänke explodierte, ist bislang unklar. Im Einsatz waren Feuerwehr, Polizei und DRK. Einer der 43 Feuerwehrleute erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Westerwälder Zeitung vom 28.09.2014)
Koblenz: 51-Jähriger mit 5,7 Promille unterwegs
Da staunte die Polizei nicht schlecht, als sie in Koblenz einen Mann aufgriff, der lebensgefährliche 5,7 Promille Alkohol im Blut hatte. Der stark betrunkene Mann wurde den Beamten gegen 20.30 Uhr gemeldet, weil er in der Clemensstraße vor fahrende Autos gesprungen war. Der 53-Jährige musste wegen seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes mit dem Rettungswagen abgeholt werden. Im Krankenhaus wurde der Mann auf der Intensivstation aufgenommen. (Westerwälder Zeitung vom 30.06.2014)
Züge angemalt: Graffitisprüher verursachen bei Trier 14.000 Euro Schaden
In Siershahn bei Trier hat die Bundespolizei am Sonntag zwei Graffitisprüher auf frischer Tat ertappt. Dabei handelte es sich nicht etwa um einen Jugendstreich, sondern um einen 36 Jahre alten Mann und eine 25-jährige Frau. Die beiden hatten in der Nacht zuvor zwei Triebwagenzüge besprüht. Der Sachschaden beträgt rund 14.000 Euro. Die Sprühdosen hatten die beiden in einem Schuppen in der Nähe gelagert. Am Sonntag kehrten die beiden zu ihrem Lager zurück, offenbar um weiter zu sprühen. Dort wartete dann schon die Bundespolizei. Das Pärchen wurde festgenommen. (Westerwälder Zeitung vom 24.05.2014)
Tierquäler fängt in Meudt Katzen mit Drahtschlingen
In Meudt im Kreis Westerwald ist ein bislang unbekannter Täter mit einer Drahtschlinge auf Katzenjagd. Die Polizei wurde auf den Täter aufmerksam, weil sich eine Katze trotz schwerer Verletzungen nach Hause geschleppt hatte. Katzenbesitzer in der Gemeinde sind entsetzt und sprechen von grausamen Machenschaften. Die verletzte Katze wurde von einem Tierarzt untersucht, dieser sprach von einem absoluten Glücksfall, dass das Tier überlebte. Bei solch vorsätzlichen Tierquälereien handelt es sich um eine Straftat, erklärt Kreisveterinär Stadtfe. Verhängt werden können Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. (Westerwälder Zeitung vom 18.03.2014)
Schrecksekunde: Baukran in Montabaur umgeknickt
In Montabaur ist am Mittwochmittag ein Baukran umgestürzt. Der Krank war auf einer Baustelle im Aubachviertel im Einsatz, als er gegen 11.30 Uhr plötzlich umknickte. Das Baugerät landete innerhalb des eingezäunten Bereichs des Rohbaus. Verletzt wurde niemand – die Arbeiter kamen mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden ist jedoch beträchtlich. Die Bergung des Baukranes gestaltete sich zudem schwierig und dauerte den ganzen Tag über an. (Westerwälder Zeitung vom 05.02.2014)
Altes Kasernengelände in Montabaur bei Investoren gefragt
Auf dem ehemaligen Kasernengelände in Montabaur soll offenbar bald ein großer Supermarkt entstehen. Nur wenige Monate nach dem Verkauf an Investoren gibt es bereits mehrere Interessenten für das ehemalige Bundeswehrgelände. Mit der Vermarktung soll deshalb schnell begonnen werden. Zuvor muss das Gelände allerdings für die zivilrechtliche Nutzung freigegeben werden. Entsprechende Schritte hat die Stadt bereits eingeleitet. (Westerwälder Zeitung vom 27.12.2013)
Der Westerwald bekommt flächendeckend schnelles Internet
In Weiten Teile des Westerwaldes soll es bald schnelles Internet mit Geschwindigkeiten bis 100 Mbit/s geben. Dazu sollen in den kommenden Jahren nahezu im ganzen Landkreis Glasfaserkabel verlegt werden. Durch diese Maßnahme sollen laut Kevag auch bislang „weiße Flecken“ erschlossen werden. An diesen Stellen auf der Landkarte gab es bisher keinen Zugang zu schnellem Internet. Der Betreiber Kevag will dafür über die nächsten sechs Jahre verteilt mehr als 18 Millionen Euro investieren. (Westerwälder Zeitung vom 15.11.2013)
Boden: Neuer Solarpark liefert Strom für 500 Haushalte
Auf dem ehemaligen Tongrubengelände bei Boden ist ein neuer Solarpark eröffnet worden. Die Anlage wurde auf den Namen „Steinkaut“ getauft und produziert Strom für rund 500 Haushalte. Betreiber ist die Firma Elektro Conze. Einen Anteil trägt auch die Altenkirchener Energiegenossenschaft Maxwäll. Bürger, Vereine, Kommunen und Unternehmer können Anteile am Solarpark erwerben. Damit wird die Energiewende gefördert. Zudem können die Anteilseigner selbst etwas Geld mit dem Strom verdienen. Die Investitionskosten für den Park liegen bei rund 3 Millionen Euro. Das Gelände gehört der Gemeinde und ist für 20 Jahre verpachtet. (Westerwälder Zeitung vom 04.10.2013)
Koblenz: Mann schiebt Visitenkarte in Parkautomat - Frau ruft die Polizei
Ein angetrunkener Autofahrer hat seine Trunkenheit in Koblenz auf kuriose Art und Weise verraten. Eine Passantin meldete der Polizei, dass ein Autofahrer seine Visitenkarte in den Parkscheinautomaten geschoben hatte. Die Polizei nahm diesen Hinweis trotzdem ernst. „Der war doch bestimmt betrunken“, so die Frau. Die Polizei kontrollierte den Mann im Bereich Mogendorf. Und tatsächlich: Der 25-jährige hatte Alkohol im Blut. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. (Westerwälder Zeitung vom 22.08.2013)
Schwertransporter blockiert Bundesstraße bei Irmtraut
Auf der B54 bei Irmtraut hat am Mittwoch ein Schwertransporter den Verkehr zum Erliegen gebracht. Das 130 Tonnen schwere und 50 Meter lange Fahrzeug war in der Nacht am Ortsausgang wegen eines technischen Defekts liegengeblieben und musste abgeschleppt werden. Der Transporter war nur wenige Kilometer von seinem Ziel liegengeblieben, der Fahrer wollte nach Rennerod. Dies teilte die Polizei mit. (Westerwälder Zeitung vom 10.07.2013)