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Nachrichten der Tageszeitung Neu-Ulmer Zeitung »
Bahn: Mögliche Video-Überwachung am Bahnhof Neu-Ulm
Das bayerische Innenministerium will künftig die Videoüberwachung an Bahnhöfen ausweiten. Das teilte Innenminister Hermann auf einer Pressekonferenz mit. Die Kameras seien eine gute Abschreckung für Straftäter, so Hermann. Somit könnte auch der Bahnhof in Neu-Ulm bald überwacht werden. Bisher findet hier keine Videoüberwachung statt. Mit Straftaten habe man hier zwar weniger zu tun, so ein Sprecher der Bahn. Dafür gebe es immer wieder Fälle von Vandalismus. Dies wäre ein Grund, der für eine Überwachung spricht. Die Frage, ob eine Videoüberwachung in Neu-Ulm umgesetzt wird, lässt die Bahn bislang allerdings unbeantwortet. (Neu-Ulmer Zeitung vom 12.09.2014)
Großfahndung: Sparkasse in Ulm ausgeraubt
In Ulm ist am Dienstagmorgen die Sparkasse am Ehinger Tor ausgeraubt worden. Der Täter betrat gegen 9 Uhr mit einer Pistole die Geschäftsräume. Dort ließ er sich einen roten Rucksack mit Geldscheinen vollpacken und flüchtete. Wie hoch die erbeutete Summe ist, ist bisher noch unklar. Verletzt wurde offenbar niemand. Derzeit läuft eine Großfahndung der Polizei, auch unter Einsatz eines Hubschraubers. Der Täter soll 30 bis 30 Jahre alt und 175 Zentimeter groß sein. Er trägt sehr kurze Haare oder eine Glatze. Bei der Tat hatte er schwarze Oberbekleidung und eine schwarze Jeans an. Auffällig ist eine Tätowierung am Hals. Der Mann sprach mit osteuropäischem Akzent. (Neu-Ulmer Zeitung vom 24.06.2014)
Drei Todesopfer bei Verkehrsunfall bei Ulm
Bei einem Verkehrsunfall nahe Ulm sind am Ostersonntag drei Männer ums Leben gekommen. Die Verletzen erlagen noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Laut Polizeiangaben hatte der Fahrer auf der B30 bei Dellmensingen gegen 20 Uhr beim Überholen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Baum am Straßenrand. Die drei Männer waren vermutlich nicht angeschnallt und wurden aus dem Auto geschleudert. Eine 32-jährige Frau überlebte leicht verletzt. Sie saß auf dem Beifahrersitz. (Neu-Ulmer Zeitung vom 20.04.2014)
Kriminalität in Senden hat 2013 um sechs Prozent zugelegt
Die Kriminalität in Senden ist in 2013 weiter angestiegen und liegt über dem Landesdurchschnitt. Die Polizei spricht dennoch von einer sicheren Stadt. Ausgewiesen werden in der Statistik des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West die Straftaten umgerechnet auf 100.000 Einwohner. Dabei liegt Senden weit über dem bayerischen Durchschnitt. Im Jahr 2013 ist diese Zahl um sechs Prozent angestiegen. Polizeichef Günther Gillich spricht trotzdem von einer „nach wie vor sicheren Stadt“. Zudem liege die Aufklärungsquote über dem Bayerndurchschnitt. Und die Arbeitsbelastung für die 20 Polizisten in Senden ist hoch. Täglich haben sie es mit Straßenkriminalität, Schlägereien, Vandalismus, Drogenhandel und Schwarzarbeit zu tun. (Neu-Ulmer Zeitung vom 14.03.2014)
Steigende Arbeitslosenzahlen in Ulm
Im Kreis Ulm ist die Arbeitslosigkeit in den letzten Wochen gestiegen. Grund dafür sind vermehrte Entlassungen durch die vielen Feiertage und die kühle Witterung, erklärt die Chefin der Agentur für Arbeit in Donauwörth, Claudia Wolfinger. Auch der Einzelhandel entlasse nach dem Weihnachtsgeschäft Mitarbeiter, begründet Wolfinger weiter. Es handele sich um einen saisonüblichen Anstieg. Trotzdem gebe es weniger Arbeitslose als im Januar vor einem Jahr. Die Quote liegt derzeit bei 3,5 Prozent, das sind ,0,4 Prozent mehr als im Dezember. (Neu-Ulmer Zeitung vom 01.02.2014)
Betrunkener Neu-Ulmer überholt Polizeistreife und verliert seinen Führerschein
Ein Überholmanöver mit überhöhter Geschwindigkeit hat einen betrunkenen 42-jährigen Neu-Ulmer den Führerschein gekostet, denn das überholte Auto war ein Polizeiwagen. Durch seine Fahrweise machte der Mann die Beamten auf sich aufmerksam, ein Alkoholtest ergab 1,1 Promille. Der Verkehrssünder kam zur Blutprobe auf das Polizeirevier. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Sein Führerschein wurde einbehalten. (Neu-Ulmer Zeitung vom 22.12.2013)
Vollbremsung wegen Katze - 3.000 Euro Sachschaden
Weil ein 55-Jähriger am Montag in Starkfeld in Neu-Ulm einer Katze auswich, kam es zum Verkehrsunfall. Der Mann bog gegen 17.30 Uhr in die Straße ein, als eine Katze die Fahrbahn querte. Um sie nicht zu überfahren, bremste er stark am. Der nachfolgende Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf. Der 55-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschade von rund 3000 Euro. Die Katze setzte ihren Weg unbeeindruckt fort. (Neu-Ulmer Zeitung vom 12.11.2013)
80-Jähriger attackiert Kundin in Neu-Ulmer Supermarkt mit Gehstock
In einem Neu-Ulmer Supermarkt hat am Donnerstag ein Senior eine Kundin mit seinem Gehstock attackiert. Der Mann beschuldigte die 51-jährige Frau, sich an der Kasse vorgedrängelt zu haben. Es kam zum Streit, infolge dessen der Rentner die Frau mit seinem Gehstock attackierte und gegen den Oberschenkel schlug. Da die Frau davon anhaltende Schmerzen bekam, ging sie am Nachmittag zum Arzt und anschließend zur Polizei. (Neu-Ulmer Zeitung vom 29.09.2013)
21-Jähriger Franzose beim Wildfischen in Neu-Ulm erwischt
Ein 21-Jahre alter französischer Student wurde beim illegalen Angeln in Neu-Ulm erwischt. Der junge Mann befand sich mit vier Freunden auf einer Radtour von München nach Paris. In Neu-Ulm wurde er in der Nähe des Donaubades von einem Fischereiaufseher beobachtet, als er eine Angel in die Donau hielt. Eine Angelkarte oder einen Berechtigungsschein konnte er nicht vorweisen. Obwohl noch kein Fisch abgebissen hatte, musste er wegen Wildfischerei eine Sicherheitsleistung von 150 Euro abdrücken. (Neu-Ulmer Zeitung vom 20.08.2013)
Räuber wird von Opfer geschlagen
Am Samstagmorgen war ein 31-jähriger Mann in der Wagnerstrasse, laut Angaben der Polizei, unterwegs. Als er auf einen gleichaltrigen Mann traf, bedrohte er diesen mit einem Teppichmesser und forderte ihn auf sein Geld herauszugeben. Allerdings schlug der Mann dem Räuber kurzerhand ins Gesicht, so dass dieser mit schweren Verletzungen stationär in eine Klinik aufgenommen werden musste. (Neu-Ulmer Zeitung vom 08.07.2013)