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Nachrichten der Tageszeitung Donauwörther Zeitung »
300 unbesetzte Lehrstellen im Kreis Donau-Ries
Im Lankreis Donau-Ries haben am Montag rund 1000 Azubis ihre Lehrstellen angetreten. Knapp 300 der angebotenen Lehrstellen blieben dieses Jahr unbesetzt. Besonders betroffen sind die Handwerksberufe in der Lebensmittelverarbeitung wie Metzger oder Bäcker. Die Fleischerinnung vermutet eine sinkende Wertschätzung für Lebensmittel. Zudem könnten sich die Jugendlichen heutzutage einen Beruf aussuchen, körperlich anstrengendere Arbeit sei offenbar unbeliebt. Ebenso unter Nachwuchsmangel leiden die Gastronomen. Der Landkreis meldete zum Stichtag 299 Stellen, die nicht besetzt wurden. Dagegen stehen lediglich 45 Bewerber, die keine Ausbildungsstellen gefunden haben. (Donauwörther Zeitung vom 02.09.2014)
Harburg: Geldkarten bei Einbruch geklaut und Konten geplündert
In Harburg haben Einbrecher bei einem Unternehmer mehrere Geldkarten entwendet und damit anschließend von mehreren Konten Geld abgehoben. Der oder die Täter waren in der Nacht auf den 19. Juni gewaltsam in die Geschäftsräume eingedrungen, in dem sie eine mehrfach gesicherte Tür brachial öffneten. Der Geschäftsführer befand sich zu dem Zeitpunkt im Urlaub. Dort stellte er Online Geldabgänge von seinen Konten fest und alarmierte die Polizei. Es entstand Schaden im höheren vierstelligen Bereich. (Donauwörther Zeitung vom 22.06.2014)
Rain: 24-Jähriger niedergeschlagen und verletzt
In Rain im Kreis Donauwörth ist in der Nacht auf Samstag ein 24-Jähriger bei einer Schlägerei verletzt worden. Der Mann hielt sich in der Hauptstraße auf, als er von seinem Gegenüber mit einem Faustschlag niedergestreckt wurde. Auf dem Boden liegend, trat der Täter auf sein Opfer ein. Der junge Mann wurde bei der Attacke leicht verletzt. Wer etwas beobachtet hat, oder Angaben zu dem Täter machen kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Rain in Verbindung zu setzen. (Donauwörther Zeitung vom 19.05.2014)
In Donauwörth darf nun nackt gebadet werden
Eine gute Nachricht für FKK-Freunde. In Donauwörth darf ab diesem Sommer nackt gebadet werden. Bis vergangenen Oktober war dies noch landesweit verboten. Jetzt wurde das Gesetz aufgehoben. Nackt gebadet werden darf trotzdem nicht überall. Jede Ortschaft kann individuell entscheiden, ob sie den Freikörperkult an den Badeseen zulässt oder nicht. Nun liegt es an den Kommunen im Landkreis, entsprechende Regelungen zu finden. Und auch das Ordnungsamt freut sich über die Abschaffung des „antiquierten Gesetzes“. (Donauwörther Zeitung vom 16.04.2014)
Tankbetrüger in Pappenheim - Polizei sucht Zeugen
Am Dienstagabend hat in Pappenheim ein bislang unbekannter Mann seinen Wagen vollgetankt und ist anschließend ohne zu zahlen davon gefahren. Zeugen beobachteten ein Auto aus dem Kreis Donau-Ries. Das teilte die Polizei mit. Der Täter stieg nach dem Betanken auf der Beifahrerseite ins Auto und fuhr ohne Licht und mit quietschenden Reifen davon. Laut Aussage des Tankwarts hat es sich um einen sehr alten Opel Astra Kombi gehandelt. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Treuchtelfingen zu melden. (Donauwörther Zeitung vom 12.03.2014)
Ladendieb attackiert in München Kaufhausdetektiv mit Elektroschocker
In München hat ein Ladendieb am Montag einen Kaufhausdetektiv mit einen Elektroschocker attackiert und verletzt. Dies teilte die Polizei mit. Der 39-Jährige hatte versucht in dem Kaufhaus in der Leopoldstraße mehrere Parfums zu entwenden. Als der Täter erwischt wurde, flüchtete zur U-Bahn-Station an der Münchner Freiheit. Der Ladendetektiv verfolgte den Ladendieb. Dabei attackierte der 39-Jährige den Mitarbeiter mehrfach mit einem Elektroschocker im Gesicht. Dieser blieb davon aber unbeeindruckt und setzte dem Flüchtigen weiter nach. Der Dieb gab schließlich auf und konnte festgenommen werden. (Donauwörther Zeitung vom 28.01.2014)
Mündlingen: Nach Pinkelpause steht Auto in Flammen und brennt aus
Ein unerwartetes Ende nahm am Donnerstag bei Mündlingen die Fahrpause eines 54-Jährigen. Der Mann hielt gegen 18 Uhr auf einem Feldweg an, weil er austreten musste. Als er zurückkehrte stand sein Auto in Brand. Die alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen zwar löschen, das Auto war zu dem Zeitpunkt aber schon völlig ausgebrannt. Der Schaden beträgt rund 3.000 Euro. Wieso das Auto in Brand geriet, ist bislang unklar, erklärt die Polizei. (Donauwörther Zeitung vom 21.12.2013)
Bauwagen bei Oberndorf offenbar von frustriertem Einbrecher angezündet
In Oberndorf hat ein bislang unbekannter Täter zwischen dem 5. und 7. November einen Bauwagen angezündet. Der Anhänger stand laut Polizeiangaben rund 500 Meter neben dem Sportgelände an einer Baustelle, von der Straße gut einsehbar. Die Beamten vermuten, dass es sich beim Brandstifter um einen Einbrecher handelt, der einen leeren Wagen vorfand. Im Inneren befanden sich weder Geld, noch andere wertvolle Gegenstände. Das Feuer wurde vermutlich aus Frust vom Einbrecher gelegt. Einen Kurzschluss schließt die Polizei als Brandursache aus. Der Bauwagen brannte komplett aus. Dabei entstand Schaden von rund 2500 Euro. Zeugen werden gebeten sich zu melden. (Donauwörther Zeitung vom 10.11.2013)
Augsburger Polizei sucht Schläger vom Moritzplatz - 5000 Euro Belohnung
Die Polizei sucht noch immer nach dem unbekannten Täter, der einen 29-jährigen Mann am Moritzplatz lebensgefährlich verletzt hat. Das Landeskriminalamt hat nun für Hinweise, die zu dem Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Der Mann hatte am 14. September sein Opfer getreten und zusammengeschlagen. Das Leben des 29-jährigen konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Zu verdanken ist dies dem schnellen Handeln eines Zeugen – er hatte sofort den Notruf gewählt. Bisher fehlt noch der entscheidende Hinweis zum Täter. Auch die Auswertung der Überwachungskameras brachte keinen Hinweis. (Donauwörther Zeitung vom 27.09.2013)
Geparktes Auto in Wemding ausgebrannt
In Wemding hat in der Nacht auf Freitag ein Auto gebrannt. Der auf dem Parkplatz einer Firma geparkte Wagen ging wohl wegen eines technischen Defektes in Flammen auf, vermutet die Polizei. Kurz nach drei Uhr bemerkte ein Mitarbeiter den Rauch des brennenden Fahrzeuges. Die alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen im Motorraum des PKW schnell löschen. Trotz dieses schnellen Eingreifens entstand am zehn Jahre alten Wagen wohl Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Verantwortlich für den Brand war nach ersten Erkenntnissen wohl die Batterie. (Donauwörther Zeitung vom 17.08.2013)