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Nachrichten der Tageszeitung Waiblinger Kreiszeitung »
Waiblinger müssen erneut gestiegene Preise im ÖPNV hinnehmen
Bus- und Bahnfahren wird in Waiblingen wieder einmal teurer. Der Verkehrsverbund Stuttgart hat angekündigt, auch in diesem Jahr die Preise zu erhöhen. Voraussichtlich soll die Steigerung 2,9 Prozent betragen. Der Verkehrsverbund begründet dies mit gestiegenen Energie- und Personalkosten. Grund ist aber auch die gesunkene Subvention seitens des Staates. Im Jahr 2000 wurden noch 50 Prozent einer Fahrkarte bezuschusst, heute sind es nur noch 40 Prozent. Von den Kommunen in der Region Stuttgart fließen jährlich so über 260 Millionen Euro in den öffentlichen Nahverkehr. (Waiblinger Kreiszeitung vom 16.07.2014)
Zeugen gesucht: 70.000 Euro teurer Mercedes in Backnang gestohlen
In Backnang hat ein bislang unbekannter Mann zwischen Montagabend und Dienstagmorgen einen neuen Mercedes gestohlen, der vor einem Wohnhaus in Althütte abgestellt war. Das teilte die die Polizei der Waiblinger Kreiszeitung am Dienstag mit. An den Schlüssel, der im Haus lag, gelang er, in dem er die Terrassentüre aufhebelte. Der Täter flüchtete mit dem fabrikneuen, 70.000 Euro teuren, Geländewagen des Typs ML. Zeugenhinweise liegen bisher keine vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. (Waiblinger Kreiszeitung vom 10.06.2014)
Kriminalität: Mehrere Einbruchsversuche in Waiblingen
In Waiblingen registrierte die Polizei am Wochenende fünf Einbruchsversuche in Wohnhäuser. Die Täter richteten dabei stets hohen Sachschaden an. Zunächst versuchten am Freitag vermutlich zwei Einbrecher in mehrere Häuser in der Straße Galgenberg einzubrechen. An vier Häusern sicherte die Polizei Einbruchspuren. An einem der Gebäude wurden die Täter beobachtet, wie sie auskundschafteten ob jemand der Bewohner zu Hause ist. Außerdem versuchten Einbrecher in der Andreästraße die Eingangstüre eines Mehrfamilienhauses aufzubrechen. Auch hier hinterließen die Täter hohen Sachschaden. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, muss noch geklärt werden. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Waiblingen zu melden. (Waiblinger Kreiszeitung vom 05.05.2014)
Wohnhausbrand in Endersbach - Besitzer soll Feuer gelegt haben
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Endersbach hat die Polizei den 30-jährigen Hausbesitzer vorläufig festgenommen. Der Mann soll den Brand vorsätzlich gelegt haben. Die Polizei fand in mehreren Stockwerken Brandbeschleuniger. Als das Feuer gelegt wurde, befanden sich der Eigentümer, ein Bewohner sowie ein Besucher im Gebäude. Der Mieter konnte über einen Balkon von der Feuerwehr gerettet werden. Der Besucher wurde beim Fluchtversuch durch das Treppenhaus schwer verletzt. Der Hausbesitzer wollte sich bislang zum Tatvorwurf nicht äußern. (Waiblinger Kreiszeitung vom 03.04.2014)
In Fellbach löst sich Werbeballon und gefährdet Luftverkehr
In Fellbach hat sich am Dienstagmittag ein zu Werbezwecken eingesetzter Heliumballon selbständig gemacht. Der rund drei Meter große gelbe Ballon war offenbar bei einer Firma in der Schlaflandstraße nicht ausreichend befestigt worden. Laut Polizeiangaben löste sich der Werbeballon und stieg in den Himmel auf. Da aufgrund der Größe eine Gefährdung für den Luftverkehr nicht ausgeschlossen werden konnte und nicht bekannt war, wie hoch der Ballon steigen würde, gab das Lagezentrums des Polizeipräsidiums in Fellbach eine Warnung an den Luftverkehr heraus. (Waiblinger Kreiszeitung vom 25.02.2014)
Schwelbrand in Backnanger Schreinerei
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat es in einer Schreinerei in der Tübinger Straße in Backnang gebrannt. Laut Feuerwehr handelte es sich um einen Schwelbrand, der gegen 2 Uhr ausbrach. Offenbar hatte sich beim letzten Sägevorgang am Abend Sägespäne so erhitzt, dass sich ein Schwelbrand entwickelte. Die Brandmeldeanlage schlug durch die Rauchentwicklung sofort Alarm. Der Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren neben Polizei und Feuerwehr und Rettungsdienst. (Waiblinger Kreiszeitung vom 12.01.2014)
Familiendrama in Urbach: 32-Jähriger tötet seine Ehefrau
In Urbach hat ein 32-jähriger Mann am Samstag seine 32 Jahre alte türkische Ehefrau umgebracht. Der Anwalt des Täters meldete den Mord am Sonntagmorgen der Polizei. Die Polizei fand die Leiche der Frau im Keller des Wohnhauses. Der Mann wurde festgenommen. Zu den genauen Umständen will der, aus den baltischen Staaten stammende Mann, keine Angaben machen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat eine Obduktion angeordnet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder. Sie wurden vorerst bei Verwandten untergebracht. Zum Motiv liegen noch keine Informationen vor. (Waiblinger Kreiszeitung vom 02.12.2013)
Unfall mit Stadtbahn in Fellbach - Seniorin tödlich verletzt
In Fellbach ist am Donnerstagnachmittag eine 83 Jahre alte Frau von der Stadtbahn erfasst und getötet worden. Die Seniorin hatte die Fußgängerfurt der Bahn von der Höhenstraße aus überquert und offenbar die sich nähernde Bahn übersehen. Der Fahrer gab noch einen Warnton ab und leitete eine Vollbremsung ein, den Zusammenstoß konnte er aber nicht verhindern. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Wegen des Unfalls wurde der Stadtbahnverkehr eingestellt und Ersatzbusse eingesetzt. (Waiblinger Kreiszeitung vom 26.10.2013)
Falschfahrer auf B14 bei Winnenden
In Winnenden war am Freitagmittag ein bisher unbekannter Autofahrer auf der falschen Fahrbahn unterwegs. Ereignet hat sich dieser Zwischenfall auf der Bundesstraße 14 im Bereich Winnenden in Richtung Backnang, dies teilte die Polizei mit. Laut Zeugenberichten handelte es sich bei dem Auto des Falschfahrers um einen hellblauen Kleinwagen. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht. Der Polizei war es jedoch nicht mehr möglich, das Fahrzeug anzutreffen. Die Beamten bitten deshalb weitere Zeugen sich bei der Polizei zu melden. (Waiblinger Kreiszeitung vom 13.09.2013)
Waiblinger Dönerproduzent verurteilt
Der Hygienebeauftragte einer Waiblinger Dönerproduktion wurde wegen groben Mängeln zu einer Geldstrafe von 1880 Euro verurteilt. Laut Gutachten war die Fleischmasse, mit denen die Spieße produziert worden waren, eher eine Brühwurst-Füllung. Unhygienisch oder ungesund war das Fleisch aber nicht. Der Verurteilte hatte die Spieße als Hackfleischspieße deklariert – ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz. Die Fleischgroßhandlung ist inzwischen pleite. (Waiblinger Kreiszeitung vom 31.07.2013)