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Der Pfälzische Merkur mit Sitz in Zweibrücken ist die Tageszeitung für die Südwestpfalz und den überwiegenden Teil des Saarpfalzkreises im benachbarten Saarland. Im Jahre 1713 gegründet ist der Merkur auch eine der traditionsreichsten Zeitungen Deutschlands. Neben der umfangreichen und pointierten Lokal- und Regionalberichterstattung, die sich in der Besonderheit gleich zweier Lokalteile in einer Ausgabe wiederspiegelt, profitieren die Leser hinsichtlich der Aktualität von dem ungewöhnlich späten Redaktionsschluss um 23.50 Uhr.

Ein weiterer Schwerpunkt in der überregionalen Berichterstattung ist der umfangreiche regionale Sportteil, der den neuen Claim ,,Pfälzischer Merkur - Meine Heimatzeitung" unterstreicht. Eine ganze Reihe von thematisch sehr unterschiedlichen Sonderveröffentlichungen, das wöchentliche Fernsehprogramm "prisma", die monatliche Kinderzeitung "PFUXX" sowie der monatliche Veranstaltungskalender "Merkur.erleben" vervollständigen das breite Angebot für die Leser.

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Nachrichten der Tageszeitung Pfälzischer Merkur »
Schaumbad auf Zweibrücker Schlossplatz
In Zweibrücken haben sich am Sonntag bislang unbekannte Täter einen Scherz erlaubt und den Platz vor dem Schloss in ein Schaumbad verwandelt. Offenbar wurde Wasch- oder Spülmittel in den Brunnen gekippt. Der entstandene Schaum legte sich großflächig rund um den Brunnen. Das Schaumbad erfreute zwar den ein oder andere Passanten mit seinem Anblick, löste aber auch einen Feuerwehreinsatz aus. Zwölf Feuerwehrleute verbrachten anschließend ihren Sonntagnachmittag mit den Reinigungsarbeiten. (Pfälzischer Merkur vom 16.07.2014)
Auto in Zweibrücken angezündet - 5.000 Euro Sachschaden
In Zweibrücken hat am Pfingstsamstag ein bislang unbekannter Täter in der Karlstraße ein geparktes Auto angezündet. Laut den ersten Ermittlungen der Polizei wurde wohl der linke Vorderreifen des Cryslers entzündet, mit welchen Mitteln ist bislang noch unklar. Die Flammen breiteten sich anschließend auf das Fahrzeug aus. Am Auto entstand Sachschaden von rund 5.000 Euro. Wer etwas beobachtet hat oder Hinweise zu dem oder den Tätern geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Zweibrücken zu melden. (Pfälzischer Merkur vom 10.06.2014)
Zweibrücker Jugendamt fordert Alkoholverbot in der Öffentlichkeit
In Zweibrücken soll es rund 200 Minderjährige geben, sie regelmäßige Trinkgelage veranstalten. Das teilte der Jugendamtsleiter Markus Wilhelm dem Pfälzischen Merkur mit. Weil die Jugendlichen nicht selber an harten Alkohol kommen, werde in der Stadt mit Schnaps gedealt. Erwachsene erledigten Boteneinkäufe für Jugendliche, so der Jugendamtsleiter. Wilhelm fordert deshalb ein striktes Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Alkohol in der Öffentlichkeit soll damit der Vergangenheit angehören. (Pfälzischer Merkur vom 06.05.2014)
Neuer Bahntunnel in Cochem nimmt am Montag Betrieb auf
In Cochem an der Mosel wird am Montag der neue Kaiser-Wilhelm-Bahntunnel in Betrieb genommen. Zunächst werde am Morgen eine Messfahrt stattfinden, so die Deutsche Bahn in Frankfurt. Damit enden die rund vier Jahre andauernden Bauarbeiten. Im Mai 2010 war mit dem Bau der über vier Kilometer langen Röhre begonnen worden. Laut Informationen des Konzerns wurden insgesamt 900.000 Tonnen Gestein abgetragen und 77 000 Tonnen Beton für die Tunnelschale verwendet. Ab 2016 sollen die Züge dann zweigleisig durch den Tunnel rollen, denn bis dahin soll die alte Röhre erneuert werden. (Pfälzischer Merkur vom 06.04.2014)
Vogelspinne sorgt auf Kinderspielplatz in Speyer für Aufsehen
In Speyer hat am Sonntag eine handtellergroße Vogelspinne für Aufregung gesorgt. Das haarige Tier war auf einem Kinderspielplatz entdeckt worden. Ein Zeuge alarmierte die Polizei. Die Spinne wurde anschließend laut eigenen Angaben von den Beamten getötet. Für die anwesenden Kinder und Eltern auf dem Spielplatz habe keine Gefahr bestanden, so die Polizei. Unklar ist aber, wie das exotische Tier auf den Spielplatz kommen konnte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise. (Pfälzischer Merkur vom 25.02.2014)
Zweibrücken: Immer weniger Besucher kommen ins Badeparadies
Das Badeparadies in Zweibrücken hat mit einem Einbruch der Besucherzahlen zu kämpfen. Dies teilt Betriebsleiter Ingo Baumann mit. In 2013 kamen 11.000 Besucher weniger ins Bad, insgesamt waren es nur noch rund 266.000. Einbußen gibt es sowohl bei den Badegästen, als auch bei den Saunagängern. Dieses Jahr rechnet der Bäderbetrieb mit einem weiteren Rückgang, die Wert werde sich wohl bei 250 000 einpendeln. Grund sei die „zunehmende Bäderdichte“ in der Region. Auch andere Bäder klagen über einen Rückgang der Besucherzahlen. (Pfälzischer Merkur vom 12.01.2014)
Bad Kreuznach: Hochzeitsflirt endet beinahe in Keilerei
In Bad Kreuznach ist ein 23-Jähriger auf einer Hochzeit angegriffen worden, nachdem er eine Frau zum Sex aufforderte. Der Cousin der Frau hatte diese unsittliche Annäherung beobachtet und habe mit mehr als zehn Männern den Hochzeitsbesucher attackiert. Dies teilte die Polizei mit. Einer der Angreifer hielt offenbar ein Messer in der Hand. Der junge Mann konnte unverletzt flüchten, sein 44 Jahre alter Vater wurde von einer Glasflasche am Kopf getroffen und verletzt. Der Täter konnte bisher nicht ermittelt werden. (Pfälzischer Merkur vom 23.10.2013)
Lama-Nachwuchs im Eifel-Zoo Lünebach
Der Eifel-Zoo in Lünebach hat unerwarteten Nachwuchs bekommen. Die Lama-Stute Adelheid brachte am Sonntag ein Fohlen zur Welt. Die Schwangerschaft des Tieres war den Tierpflegern unerkannt geblieben. Die kleine Stute sei topfit, gibt die Geschäftsführerin des Zoos, Isabelle Wallpott, bekannt. Sie renne schon mit der Mutter herum und trinke, so die zuständige Tierpflegerin. Erst vor zehn Monaten hatte das Lama ein Fohlen zur Welt gebracht. Es sei sehr ungewöhnlich, dass ein Lama so kurz hintereinander trächtig werde, so Wallpott. Im Eifel-Zoo leben nun 13 Lamas. Insgesamt können im Zoo auf 30 Hektar rund 400 Tiere betrachtet werden. (Pfälzischer Merkur vom 11.09.2013)
Saarluis: Ertrinkende Frau aus der Saar gerettet
In Saarluis wurde am Freitagnachmittag eine Frau von mutigen Helfern gerettet, die in die Saar gesprungen war. Die offenbar lebensmüde 45-Jährige war von der Konrad-Adenauer-Brücke sechs Meter tief ins Wasser gesprungen. Das Motiv ist laut Polizeiangaben noch unklar. Die Frau war sofort untergegangen und von Zeugen, einer Frau und zwei Männern, aus dem Wasser gezogen worden. (Pfälzischer Merkur vom 29.07.2013)
Gleisreparaturen bei Rüdesheim dauern mindestens bis Juli
Wegen einem schweren Güterzugunfall auf der Rheinstrecke bei Rüdesheim bleibt der Verkehr auf der Schiene rechts des Rheines bis mindestens Anfang Juli eingeschränkt. Dort müssten unter anderem alle Schienen ausgetauscht werden, so die Deutsche Bahn. Schon vor zwei Wochen hatten hier zwei entgleiste Wagons die Gleise auf einer Länge von zehn Kilometern beschädigt. Von Norden nach Süden ist die Strecke seit Freitag nun wieder befahrbar. Lediglich zwischen 23 und vier Uhr nachts kann stündlich ein Personenzug die Strecke in umgekehrter Richtung passieren. (Pfälzischer Merkur vom 17.06.2013)