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Nachrichten der Tageszeitung Badische Neueste Nachrichten »
Erstaufnahmestelle in Karlsruhe muss Flüchtlingsansturm bewältigen
In Baden-Württemberg kommen immer mehr Flüchtlinge an. Die Bundespolizei griff in diesem Jahr weit mehr Menschen auf, als noch in 2013. von Januar bis August sind bereits 5.200 Flüchtlinge registriert worden, das entspricht einem Anstieg von 240 Prozent. Das teilte eine Sprecherin der Bundespolizei der BNN mit. Zuletzt waren am Montag in Stuttgart 61 Menschen aus Syrien und Eritrea aufgegriffen worden. Die einzige Erstaufnahmestelle in Karlsruhe kann den Ansturm kaum noch bewältigen. (Badische Neueste Nachrichten vom 09.09.2014)
Baden-Baden: Auf dem Opel-Areal beginnen die Bauarbeiten
In Baden-Baden beginnt in zwei Wochen der Bau eines neuen Großprojektes. Auf dem ehemaligen Opel-Areal in der Lange Straße soll ein Luxus-Designhotel, ein Ärztezentrum und ein Wohngebäude entstehen. Laut Investor Bernhard Wagener ist mit der Fertigstellung im Jahr 2016 zu rechnen. Verkehrsteilnehmer müssen durch die Baustelle mit Behinderungen rechnen. Alle Informationen zu den geplanten Verkehrsumleitungen lesen Sie in den Badischen Neuesten Nachrichten. (Badische Neueste Nachrichten vom 04.09.2014)
Warnstreik der Lokführer trifft auch Karlsruhe
Ein Warnstreik der Bahn hat am Montagabend bundesweit für erhebliche Verspätungen im Nah- und Fernverkehr gesorgt. Aufgerufen zum dreistündigen Streik hatte die Gewerkschaft GDL. Ein Tarifangebot der Deutschen Bahn war zuvor abgelehnt worden. Aufgerufen zum Niederlegen der Arbeit waren Lokführern und Zugbegleiter. Auch in Karlsruhe spürten die Pendler den Streik im Öffentlichen Nahverkehr, pünktlich zum Feierabend. Mehrere Straßenbahnen im Stadtgebiet standen still. Um 21 Uhr nahm das Personal wieder seine Arbeit auf. (Badische Neueste Nachrichten vom 01.09.2014)
Müll an Autobahnen kosten Baden-Württemberg jährlich 3,5 Millionen Euro
Das Land Baden-Württemberg gibt jährlich 3,5 Millionen Euro aus, um den Müll an den Autobahnraststätten zu beseitigen. Jährlich fallen entlang der rund 1000 Kilometern Strecke über 5.000 Tonnen Müll an. „Das sind zusammen 400 große Müllfahrzeuge – Stoßstange an Stoßstange aufgestellt ergibt das eine Schlange aus Blech und Abfall von vier Kilometern Länge“, teilt Gisela Splett mit, baden-württembergische Verkehrsstaatssekretärin, den Badischen Neuesten Nachrichten mit. Über zwei Drittel der Kosten muss das Land in Personal der Autobahnmeistereien investieren, welches den weggeworfenen Müll wieder aufsammelt. (Badische Neueste Nachrichten vom 15.08.2014)
Karlsruher Gastronomie findet keinen Nachwuchs mehr
Bundesweit haben Restaurants und Gasthöfe mit Nachwuchsmangel zu kämpfen. Seit 2007 hat sich die Anzahl der Auszubildenden in der Gastronomie fast halbiert. Derzeit absolvieren nur noch 23.000 junge Menschen eine Ausbildung zum Koch. Spürbar ist diese Entwicklung auch im Kreis Karlsruhe. „Die Entwicklung ist erschreckend, der Abwärtstrend leider ungebrochen“, so der Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands, Andreas Becker. In Karlsruhe beginnen, so die IHK, lediglich 60 bis 80 Azubis eine Ausbildung zum Koch. Die Gründe sind vielfältig, von unattraktiven Arbeitszeiten bis zu falschen Vorstellungen vom Beruf. (Badische Neueste Nachrichten vom 08.08.2014)
Karlsruhe: Unfallzahlen mit Straßenbahnen rückläufig
In Karlsruhe haben sich in den letzten Jahre immer häufiger Unfälle mit Straßenbahnen ereignet. Seit 2011 führen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe eine Reihe an Präventionsmaßnahmen durch. So warnen beispielsweise lebensgroße Pappfiguren an den Stationen vor den Gefahren. In den vergangenen zwei Jahren seien die Unfälle mit Personenschäden rückläufig, berichten die Verkehrsbetriebe. Für die Verantwortlichen ist dies ein Zeichen für die positive Wirkung der Präventionsarbeit. Leider werden besonders die Pappfiguren oftmals Opfer von Vandalismus. (Badische Neueste Nachrichten vom 03.08.2014)
Karlsruhe: Diebstahl belastet den Einzelhandel zunehmend
Diebstahl macht in Deutschland dem Einzelhandel zunehmend zu schaffen. Jedes Jahr beträgt der Schaden über 3,9 Milliarden Euro. Das berichtet die BNN in Karlsruhe und beruft sich auf eine Studie des Forschungsinstituts EHI. Besonders begehrt bei den Langfingern sind Kosmetik, Alkoholika und Technik. Die Händler sprechen von steigenden Zahlen, die Polizei dagegen von sinkenden. Dem kann Horst Lenk, Vizepräsident beim Handelsverband Deutschland in Pforzheim nur widersprechen. Viele Händler würden auf eine Anzeige verzichten, da Diebstahl noch immer als Bagatelle behandelt werde. (Badische Neueste Nachrichten vom 12.07.2014)
Karlsruhe hat lebendigen Einzelhandel
Dem Einzelhandel in Karlsruhe geht es gut. In den Einkaufsmeilen gebe es „richtig viel Bewegung“, so Citymanager Sascha Binoth. Das ständige Schließen und Öffnen von Ladengeschäften verändere das Gesicht der Stadt permanent. Aktuell habe sich laut Binoth insbesondere im Modesegment viel getan. Viele kleinere Boutiquen und Einrichtungshäuser machen Karlsruhe zur Einkaufsstadt. Das von der Schließung bedrohte Kaufhaus Markstrahler wartet derweil auf einen neuen Eigentümer. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der BNN. (Badische Neueste Nachrichten vom 05.06.2014)
Taxifahrer unter Verdacht: Großrazzia auf dem Karlsruher Messeplatz
In Karlsruhe hat die Polizei eine Großrazzia unter Taxi- und Mietwagenfahrern durchgeführt. Im Einsatz waren rund 600 Beamte, die 150 Durchsuchungen durchführten. Auf dem Messplatz wurde dafür eine zentrale Kontrollstelle eingerichtet, in der die Tachos und Taxameter der Fahrzeuge geprüft wurden. So sollen technische Veränderungen, die zu einem Mehrpreis führen, aufgedeckt werden. Außerdem standen 15 Fahrer unter Verdacht, Fahrer schwarz zu beschäftigen. Die Taxi-Verbände begrüßen die Großrazzia. Schwarze Schafe sind im Gewerbe nämlich nicht gern gesehen. (Badische Neueste Nachrichten vom 29.04.2014)
Armut in Karlsruhe nimmt zu - 22.000 Menschen betroffen
Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Diese Entwicklung macht auch vor Karlsruhe keinen Halt. Das teilte Sozialbürgermeister Martin Lenz mit. Die verschiedenen sozialen Schichten entfernen sich auch in der badischen Fächerstadt immer weiter voneinander. Konkret bedeutet das: Die armutsgefährdete Schicht wird immer größer, die Reichen immer reicher und der Mittelstand schrumpft. Das sagte Lenz im Interview mit der BNN. In Karlsruhe gelten derzeit rund 22.000 Menschen als arm, darunter 5.000 Kinder. (Badische Neueste Nachrichten vom 30.03.2014)