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Mainzer Rhein-Zeitung
Sie interessieren sich für Mainz und Umgebung? Dann sind sie bei der Mainzer Rhein-Zeitung goldrichtig. Wir definieren uns als eine moderne Stadtzeitung, die die Themen in den Mittelpunkt rückt, die die Menschen unmittelbar betreffen. Deshalb erfahren unsere Leser auf der Titelseite und aus dem ersten Teil unserer Zeitung, was sich in Mainz, im Rhein-Main-Gebiet und in Rheinhessen tut. Mainz ist eine dynamische Landesmetropole und Universitätsstadt mit einer 2000-jährigen Geschichte. Hier ...
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vereinen sich Urbanität und Weltoffenheit mit einem gesunden Maß an Heimatbewusstsein und Traditionspflege. Genügend Stoff für eine spannende Stadtzeitung. Die MRZ ist die Sportzeitung Nummer 1 in Mainz. Der Sport in der Region Mainz hat in den vergangenen Jahren eine atemberaubende Entwicklung genommen. Die sich in einer vielfältigen, bunten und hintergründigen Berichterstattung niederschlägt. Als bestes Beispiel dafür dient die Verwandlung des FSV Mainz 05 von einer grauen Zweitligamaus hin zu einem etablierten Spitzenklub der Fußball-Bundesliga, der natürlich täglich einen breiten Rahmen auf unseren Sportseiten einnimmt. Doch auch die Leistungen der Mainzer Leichtathleten vom USC, der Schwimmer der SG oder der Ringer des ASV 88 bewegen sich in der nationalen Spitze und vielfach auf internationalem Niveau. Allgemein liegt das Level des Sportgeschehens vielfach höher als in anderen Regionen. Und auch die so genannten Randsportarten und der tieferklassige Sport sind bestens repräsentiert. Unsere Reporter sind dabei, sprechen mit den Beteiligten, informieren, bewerten, erklären die Zusammenhänge. Unterhaltsam. Informativ - immer lesenswert. Nischenthema, Nebensache, Kinkerlitzchen? Von wegen: Die heimische Kultur fristet bei der MRZ kein Schattendasein. Vor der überregionalen Kultur, der Freizeit- und der Panoramaseite führt sie das Unterhaltungsbuch an. Das hat seinen guten Grund: Was Künstler aus Mainz und Rheinhessen bewegen, ist beeindruckend und eben deshalb sollen sie und ihre Projekte sich im Blatt wiederfinden. Wichtig ist uns aber, nicht einfach nur Termine abzuarbeiten, sondern unseren Lesern zu vermitteln, wie die Szene tickt und wo es brummt. Keine Lust auf Fernsehen? In der MRZ erfahren die Leser ihr aktuelles Alternativprogramm - ob Kino Theater, Konzert, Kabarett oder einen der sonstigen Kultur- und Veranstaltungsstätten. „Was ist los?“ ist die Seite für Kurzentschlossene, die tagesaktuell sagt, wie unsere Leser ihren Abend möglichst angenehm und unterhaltsam verbringen können. Aber der Blick unserer Redaktion richtet sich selbstverständlich nicht nur in die nähere Umgebung. Korrespondenten in Berlin beleuchten das politische Geschehen in unserem Land, liefern hintergründige Geschichten aus dem Parlament und den Fluren der Hauptstadt. Wie kommt unsere Wirtschaft aus der Krise? Was bewegt die global Player? Fundiert beleuchten wir die ökonomische Entwicklung. Und wenns in Übersee kracht, in China Weltgeschichte geschrieben wird oder Nah-Ost-Verhandlungen in die nächste und nächste Runde gehen: Mit der MRZ sind die Leser bestens informiert.
Nachrichten der Tageszeitung Mainzer Rhein-Zeitung
Cinestar soll modernisiert werden
Das elf Jahre alte grüßte Mainzer Kindo Cinestar steht bei den Besuchern scharf in der Kritik. Stinkende Toiletten, uralte Sessel und kaputte Türklinken machen eine Modernisierung unausweichlich. Und genau diese Modernisierung liegt nun in der Hand des neuen Theaterleiters Jochen Wulff. Ein erster Schritt in Richtung Modernisierung wurde schon geplant, den Ende Oktober sollen Gesellschafter und Architekten das Kino mal gründlich unter die Lupe nehmen und Maßnahmen für eine umfassende Sanierung und Renovierung festlegen. (Mainzer Rhein-Zeitung vom 11.10.2011)
Steigende Zahl der psychischen Erkrankungen
Die Mainzer Fachärzte und Hilfseinrichten schlagen Alarm, denn die Zahl der psychischen Erkrankungen ist in Mainz rapide angestiegen. Der Mainzer Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Dr. Niels Marg, sagte: "Die Patientenzahlen haben sich innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt". Damit ist die Kapazitätsgrenze der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin längst überschritten. Laut Angaben von dem leitenden Oberarzt Prof. Dr. Andreas Fellgiebel, stehen 124 Betten zur Verfügung bei einer permanenten Warteliste von 30 bis 50 Personen. (Mainzer Rhein-Zeitung vom 11.10.2011)
FSV Mainz 05 ohne Heinz Müller
Der Keeper Heinz Müller vom FSV Mainz 05 wird am Samstag nicht im Tor stehen. Nach seiner schmerzhaften Rippenprellung musste Heinz Müller die Trainingsversuche abbrechen. Der 32-jährige unterzieht sich vor dem nächsten Training einer Kernspintomografie. (Mainzer Rhein-Zeitung vom 31.03.2011)
Neues Konzept für Kumiklub
Die Pressesprecherin des Kumiklub, Cornelia Schmitt, erklärte das neue Konzept: „Wir sind für alles offen. Die Räume werden auf Anfrage vermietet. Es können Polterabende stattfinden, Partys, aber auch Livekonzerte oder kulturelle Events." Bereits letzte Woche kündigte der Besitzer des Kumiklub an, dass der Klub geschlossen wird. Zu den Gründen hatte er sich allerdings nicht öffentlich geäußert. (Mainzer Rhein-Zeitung vom 31.03.2011)
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